Aktuelles und Termine

Musikgruppe RAHA

Iranische Musikerinnen und Musiker freuen sich über Auftrittsmöglichkeiten

Ihren ersten erfolgreichen Auftritt hatte die aus geflüchteten iranischen Frauen und Männern bestehende Musikgruppe RAHA im Rahmen der interkulturellen Woche in Mainz. Die Musikerinnen und Musiker überzeugten durch ihre Interpretation traditioneller iranischer Musik die Gäste und bestätigten damit die wichtige Funktion von Musik als Brückenbauer zwischen den Kulturen.

RAHA ist eine ehrenamtliche Initiative Geflüchteter, die durch die SBB unterstützt und von einer langjährigen Mitarbeiterin der SBB, Frau Zahra Mohajer-Pour, begleitet wird. Sie bietet den Geflüchteten die Möglichkeit, sich musikalisch auszudrücken und einen Teil ihrer kulturellen Identität in die neue Lebensrealität in Deutschland zu integrieren.

RAHA freut sich über Auftrittsmöglichkeiten. Wie wäre es mit etwas persischer Folklore zum Beispiel auf Ihrer betrieblichen Weihnachtsfeier? Ein runder Geburtstag steht bevor und ein besonderes Geschenk wird gesucht? Vielleicht kann RAHA Sie hier unterstützen? Eine Kontaktaufnahme ist unter den folgenden Telefonnummern möglich: 0172 2819625 oder 0152 14739489.

Natürlich ist auch für ein rein ehrenamtliches Projekt finanzielle Unterstützung möglich. Aktuell sind noch weitere traditionelle Musikgeräte anzuschaffen. Für einige Flüchtlinge ist es schwer, an den Proben teilzunehmen, da sie sich die Fahrtkosten nicht leisten können. Daher freuen wir uns sehr über kleine und große Spenden! Die Beträge kommen vollständig dem Musikprojekt zugute.

Unsere Bankverbindung:
Sozialtherapeutische Beratungsstelle Mainz
IBAN: DE02 5519 0000 0327 4870 13
BIC: MVBMDE55
Mainzer Volksbank eG
Verwendungszweck: RAHA

Musikgruppe RAHA

Flyer Musikgruppe RAHA  |  PDF 1,6 MB

Ehrenamtliche bei Mainz 05

Lotto Rheinland-Pfalz ermöglicht ein besonderes Dankeschön

Auf Einladung von Lotto Rheinland-Pfalz konnten die engagierten Ehrenamtlichen des Betreuungsvereins und der Schuldner­beratung der Sozial­therapeutischen Beratungs­stelle­/­Betreuungs­verein e.V. am 09.09.2017 ein besonderes Fußballerlebnis bei Mainz 05 genießen. In der LOTTO-Loge feierten sie gemeinsam mit den anderen Fans in der Opel-Arena ein hochverdientes 3:1 gegen Leverkusen.

Begrüßt wurden die Ehrenamtlichen in der Loge durch den Geschäfts­führer von Lotto Rheinland-Pfalz, Herrn Jürgen Häfner, und anschließend auch für das ganze Stadion durch den Stadionsprecher von Mainz 05.

Bei einem sehr guten Catering und auf den besonderen Plätzen auf der Haupttribüne war es für alle ein besonderer Nachmittag, der auch noch vom richtigen Ergebnis gekrönt wurde.

Und wieder einmal zeigte sich: Ehrenamt bei der SBB lohnt sich einfach.

Informationen zum ehrenamtlichen Engagement bei der SBB erhalten Sie über:

Inge Teichmann
Tel.: 06131 88472116
E-Mail: teichmann@sbb-mainz.de

Und:

Paul Püschel
Tel.: 06131 88472117
E-Mail: pueschel@sbb-mainz.de

Ehrenamtliche bei Mainz 05

„BEE HAPPY”

Bienengruppe der SBB auf der Grünen Brücke

Die SBB bietet maßgeschneiderte, lebensweltorientierte Hilfen für Menschen aller Altersklassen, die in ihrer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben aus unterschiedlichen Gründen beeinträchtigt sind.

Inspiriert von der schon bestehenden „Gemischten Bienengruppe“ auf der „Grünen Brücke“ hat sich im Februar 2015 die Gruppe „BEE HAPPY” zusammengefunden, die die bestehenden Unterstützungsangebote ergänzt. Unter der fachimkerlichen und kreativen Begleitung der Künstlergruppe „finger“ können Klientinnen und Klienten der SBB ein Jahr lang am Leben der Bienenvölker teilnehmen und das Imkerhandwerk erlernen.

Dabei war eine erste wichtige Erfahrung, dass zunächst richtig schwere Arbeit erforderlich ist, um den Bienen ein Zuhause zu bieten. Inzwischen sind die Bienenstände eingerichtet und ca. 400.000 Bienen sind im Auftrag der SBB unterwegs. Getreu des Mottos der Gruppe gilt bei der Arbeit an und mit den Bienenvölkern immer: Don't worry, BEE HAPPY!

Kontakt und Informationen: Sekretariat der SBB, Tel.: 06131 9052140

Die Betreuungsvereine in Mainz – jetzt auch auf Youtube

Ein Film zeigt die Arbeit der ehrenamtlichen Betreuer

Die Betreuungsvereine in Mainz stellen ihre Arbeit nun mit anschaulichen Beispielen auch in einem kurzen Videoclip vor. Der Film begleitet unter anderem einen ehrenamtlichen Betreuer der SBB bei seiner wichtigen Arbeit.

Wie komme ich raus aus den Schulden?

SBB bietet kostenfreie Beratung für Mainzer Bürgerinnen und Bürger

Jeden Donnerstag von 09:00 bis 10:00 Uhr:
Offene Sprechstunde der Schulden- und Insolvenzberatung

Ort: Kaiserstraße 67, 55116 Mainz
Telefon: 06131 88472110
Sollten Sie einen barrierefreien Zugang zu den Beratungsräumen benötigen, bitten wir um telefonische Voranmeldung.

Weitere Informationen finden Sie hier.

„Mit dem Zebra durch die Klinik”

Neues Beratungsangebot für Psychisch kranke Eltern und ihre Kinder startet mit offener Sprechstunde.

Sicher gehören Zebras nicht zu den bevorzugten Besuchern einer Klinik, erst Recht keiner psychiatrischen Klinik. Als Symboltier des Projektes „Zielorientierte Elternberatung für psychisch erkrankte Eltern, deren Kinder und Angehörige” hält das Zebra nun aber jeden Dienstag zwischen 16:00 und 17:00 Uhr an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz, Raum 1.101, Einzug.

Etwa 3 Millionen Kinder unter 18 Jahren in Deutschland haben einen psychisch erkrankten Elternteil, bei dem sie zumeist auch leben. Legt man diese Zahl Betroffener für die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen in Mainz zu Grunde, sind über 6.000 Minderjährige im Stadtgebiet betroffen.

Kinder psychisch kranker Eltern haben ein deutlich erhöhtes Risiko, im Laufe ihres Lebens selbst psychisch zu erkranken. Allerdings zeigen Forschungsergebnisse, dass sich das Erkrankungsrisiko durch die Stärkung schützender Faktoren deutlich reduzieren lässt.

Häufig herrscht in betroffenen Familien das ungeschriebene Gesetz, dass nichts über die Erkrankung nach außen dringen darf. Auch innerhalb der Familien wird die Erkrankung selten offen thematisiert. Darüber reden wird zum Tabu. Die Kinder sind mit ihren Gefühlen und Ängsten allein. Manche halten sich für die Ursache der Erkrankung, machen sich Vorwürfe und fühlen sich schuldig.

Erwachsene Kinder psychisch Kranker berichten, dass sie es oft als besonders belastend erlebten, dass sie nicht verstanden, was eigentlich los ist. Kinder entwickeln dann Phantasien, die oft viel schlimmer sind, als die eigentliche Situation.

Diesen Problemen will das Beratungsangebot ZEBRA begegnen. Die Idee zu dem Projekt entstand in einer Arbeitsgruppe des Gemeinde­psychia­trischen Verbundes. Ziel war es, eine niedrigschwellige Anlaufstelle zu schaffen, die es sowohl den Eltern als auch den betroffenen Kindern ermöglicht, die mit der psychischen Erkrankung verbundenen Fragen ohne Angst vor Nachteilen oder Stigmatisierungen zu thematisieren. ZEBRA soll die Verstehbarkeit und Besprechbarkeit der psychischen Erkrankung für Eltern und Kinder fördern und mit den Betroffenen konkrete Handlungsmöglichkeiten für eine gute und sichere Versorgung der Kinder auch in Krisenzeiten erarbeiten.

Darüber hinaus sollen im weiteren Verlauf des zunächst auf drei Jahre angelegten Projekts auch weiterführende Unterstützungsangebote insbesondere für die betroffenen Kinder entwickelt und die mit der Zielgruppe konfrontierten Einrichtungen und Dienste geschult werden.

Projektträger ist die Sozialtherapeutische Beratungsstelle / Betreuungsverein e.V. in Kooperation mit der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz, der gemeinnützigen Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit und dem Verein für gemeindenahe psychosoziale Versorgung – Territorio e.V.

Das Projekt wird durch die Aktion Mensch gefördert und durch das Dezernat für Soziales, Kinder, Jugend, Schule und Gesundheit der Landeshauptstadt Mainz unterstützt. Ziel ist es, im Rahmen der Projektlaufzeit Unterstützungsnetzwerke für die betroffenen Personen aufzubauen, die auch dauerhaft tragfähig sind.

Die beiden Projektkoordinatoren Annette Brückner und Paul Püschel sind ab sofort während der offenen Sprechstunde erreichbar. Darüber hinaus kann auch telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit ihnen aufgenommen werden.

Die E-Mail-Anschrift lautet:
info@zebra-mainz.de

Die Telefonnummern:
Annette Brückner – 06131 175843
Paul Püschel – 06131 9052140.

Info-Flyer ZEBRA  |  PDF 745 KB

Hilfe gegen Altersarmut

Sozialtherapeutische Beratungsstelle kooperiert mit Silberstreifen e. V.

Die zukünftig drohende Altersarmut ist zurzeit in allen Medien Thema. Allzu leicht geht dabei vergessen, dass schon heute zahlreiche Menschen im Alter ihren Lebensunterhalt aus sehr geringen Einkünften bestreiten müssen.

Seit 2010 versucht der Verein „Silberstreifen – Aktion gegen Altersarmut e.V.” in Wiesbaden hier schnelle und unkomplizierte Hilfe zu bieten. Ältere Menschen erhalten nach einer Antragsstellung durch die Beratungsstellen für Selbständiges Leben im Alter oder durch anerkannte Hilfsdienste in Wiesbaden eine Zuwendung, um akute Not zu lindern. Ob ein Friseurbesuch oder eine neue Waschmaschine: Das Förderspektrum ist sehr umfassend. Auf der Homepage www.silberstreifen-wiesbaden.de sind die vielfältigen Aktivitäten des Vereins dargestellt.

Um die schnelle und unkomplizierte Hilfe zu ermöglichen, benötigt Silberstreifen e.V. Partner, die die Auszahlung an die bedürftigen Personen gewährleisten und eine ordnungsgemäße Mittelverwendung gegenüber dem Silberstreifen e.V. nachweisen.

Überzeugt von der Idee der unbürokratischen Hilfe hat sich die Sozialtherapeutische Beratungsstelle bereit erklärt, den Silberstreifen hierbei zu unterstützen. Die SBB übernimmt die Auszahlungsfunktion für die Stadteile AKK, Biebrich, Schierstein, Dotzheim und das Rheingauviertel. Um sicherzustellen, dass die Spendengelder wirklich ausschließlich den Bedürftigen zu Gute kommen, erfolgt die Unterstützung des Silberstreifens e.V. durch die SBB natürlich kostenfrei.

Leider sind die Aktivitäten des Vereins derzeit auf Wiesbaden beschränkt. Aber vielleicht macht das gute Beispiel ja auch in Mainz Schule!

 

Fortbildungsveranstaltungen:

25.06.2018, Montag, 18.00 Uhr

Grundlagen der Betreuungsarbeit – eine praxisorientierte Einführung

Nach der Übernahme einer rechtlichen Betreuung kommen auf den ehrenamtlichen Betreuer eine Fülle von Aufgaben zu. Es stellen sich viele Fragen: Was sind die ersten Schritte nach der Bestellung? Wer muss informiert werden? Wie lege ich eine Akte an? Was ist zu tun, wenn die Betreuung auch die Vermögenssorge umfasst?

Sie haben die Möglichkeit, diese und andere Fragen der Betreuungsarbeit mit den Mitarbeitern des Betreuungsvereins der sozialtherapeutischen Beratungsstelle, Frau Teichmann und Herrn Püschel, praxisnah zu klären.

Referenten: Inge Teichmann, Paul Püschel
Ort: Tagesstätte SBB, Rheinallee 17, 55118 Mainz

27.08.2018, Montag, 18.00 Uhr

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung

Jeder kann durch Erkrankung oder einen Unfall in die Situation kommen, dass er nicht mehr selbst entscheiden kann.

Wer kann für mich entscheiden, wenn ich selbst nicht mehr gefragt werden kann? Sind meine Angehörigen automatisch in der Lage für mich zu handeln? Was ist wichtig, um sicherzustellen, dass meine Behandlungswünsche angemessen berücksichtigt werden?

Diese und andere Fragen beantwortet an diesem Abend Herr Holger Koch, Geschäftsführer der SBB.

Referent: Holger Koch, Geschäftsführer der SBB
Ort: Tagesstätte SBB, Rheinallee 17, 55118 Mainz

05.11.2018, Montag, 18.00 Uhr

Der Betreute stirbt – was ist zu tun?

Oftmals endet eine Betreuung durch den Tod des Betreuten. Was hat der rechtliche Betreuer in diesem Fall zu tun? Wer ist zu informieren? Welche rechtlichen Handlungen dürfen noch getätigt werden? Was darf nach dem Tod des Betreuten nicht mehr erledigt werden?

Diese und andere Fragen werden uns bei der Veranstaltung beantwortet von Herrn Nicolas Christmann, Rechtspfleger am Betreuungsgericht Mainz.

Referent: Nicolas Christmann, Rechtspfleger am Betreuungsgericht Mainz
Ort: Tagesstätte SBB, Rheinallee 17, 55118 Mainz

03.12.2018, Montag, 18.00 Uhr

Wohnmöglichkeiten und alternative Wohnformen für psychisch kranke Menschen im Alter

Viele unserer rechtlich betreuten Menschen sind psychisch erkrankt. Betreute Wohngemeinschaften für ältere Menschen stellen eine Alternative zur Heimunterbringung dar. Ist diese Wohnform auch für psychisch kranke Menschen geeignet? Welche sonstigen Wohnmöglichkeiten im Alter gibt es für diesen Personenkreis in Mainz?

Referentinnen: Katja Wentz, Leiterin der WG „Aktiv für Senioren“, Mainz, Kerstin Diefenbach, GPS-Wohnheim „Haus am Landwehrweg“, Abteilungsleitung, Stellvertretende Geschäftsführung GPS Mainz
Ort: Tagesstätte SBB, Rheinallee 17, 55118 Mainz

 

Bereits vergangene Termine / Archiv

Die 20-Jahr-Feier der SBB in den Medien

Zwei Berichte in den Mainzer Zeitungen und ein Radio-Interview

Zum Nachlesen und -hören:

Beratung ehemaliger Heimkinder

SBB unterstützt Land bei der Beratung im Rahmen des Fonds „Heimerziehung”

Die Angebote des Fonds „Heimerziehung West” richten sich an Personen, die als Kinder oder Jugendliche in den Jahren 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland in einer vollstationären Einrichtung zum Zwecke der öffentlichen Erziehung untergebracht waren, eine Minderung von Rentenansprüchen aufgrund nicht gezahlter Sozial­versiche­rungs­beiträge erlitten haben und/oder bei denen ein Folgeschaden und besonderer Hilfebedarf aufgrund von Schädigungen durch die Heim­erziehung vorliegt.

Zuständig ist grundsätzlich die regionale Anlauf- und Beratungsstelle, in deren Einzugsgebiet eine Betroffene oder ein Betroffener seinen aktuel­len Wohnort hat.

Für Rheinland-Pfalz ist diese unter der folgenden Adresse zu finden:

Rheinallee 97 – 101
55118 Mainz
Telefon: 06131 967488
E-Mail: anlaufstelle(at)lsjv.rlp(dot)de

Im Rahmen einer Kooperation zwischen Paritätischem Wohlfahrtsverband Rheinland-Pfalz/ Saarland und der zuständigen regionalen Anlaufstelle beim Landesamt für Jugend, Familie und Soziales berät die SBB Betrof­fene bei der Inanspruchnahme dieser Leistungen. Eine Antrags­stellung ist aller­dings ausschließlich bei der zuständigen Anlaufstelle möglich.

Café „Volle Kanne“ ...

... im neuen Jahr immer Dienstags von 15:00 bis 17:00 Uhr

Sie wollen in entspannter Atmosphäre eine Tasse Tee oder Kaffee genießen? Sie suchen Gesprächspartner für aktuelle Themen oder möchten wieder einmal ein Gesellschaftsspiel spielen? Dann sind Sie in unserem Café „Volle Kanne“ an der richtigen Stelle. Jeden Dienstag zwischen 15:00 und 17:00 Uhr sind die Kannen voll! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Wann?    Dienstags, 15:00 bis 17:00 Uhr, Start: 06.01.2015
Wo?    SBB, Rheinallee 17, 55118 Mainz

Neues Müttercafé in Marienborn ...

... für Mütter mit Kindern unter 3 Jahren

In Kooperation mit dem „Centrum der Begegnung“ und dem „Haus der Familie“, Marienborn, bietet die SBB ein neues Müttercafé im „Centrum der Begegnung“, Am Sonnigen Hang 8–12, Mainz Marienborn an. Mütter mit Kindern unter 3 Jahren sind herzlich eingeladen. Der erste Termin findet am 12.06.2015 um 09:00 Uhr statt.

Info-Flyer Müttercafé  |  PDF 163 KB

Aktionstag Boxen

auf dem Lerchenberg am 26.11.2016

Zu einem Aktionstag Boxen lädt die SBB als Mitveranstalterin alle Interessierten am 26.11.2016 zwischen 15:00 und 18:00 in die Realschule Plus, Hindemithstraße 1–5, Mainz-Lerchenberg ein. Klein und Groß können sich an Sandsäcken erproben und unter fachkundiger Anleitung Boxsport hautnah kennenlernen. Für Getränke und Kuchen ist gesorgt.

Flyer Aktionstag Boxen  |  PDF 655 KB

30.01.2017, Montag, 18.00 Uhr

Hilfe bei psychischer Erkrankung

Eine psychische Erkrankung stellt Betroffene und Angehörige gleichermaßen vor erhebliche Herausforderungen.

Die Gesellschaft für paritätische Sozialarbeit GPS leistet einen wichtigen Beitrag zur Versorgung von psychisch erkrankten Menschen in Mainz. Frau Dr. Müller wird die medizinische Abteilung der GPS vorstellen und über die Arbeit der Tageskliniken und der Psychiatrischen Institutsambulanz informieren.

Referentin: Frau Dr. med. Kay-Maria Müller
Ort: Tagesklinik (TK-II EG), Drechslerweg 13, 55128 Mainz

06.03.2017, Montag, 17.30 Uhr

Das zweite Pflegestärkungsgesetz

Zum 01.01.2017 ist das zweite Pflegestärkungsgesetz in Kraft getreten. Mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff werden Verbesserungen für die Pflegebedürftigen und die Pflegepersonen eingeführt. Außerdem wird es zukünftig statt der drei Pflegestufen fünf Pflegegrade geben.

Herr Bamberger von der Barmer GEK vermittelt Ihnen einen Überblick über die Änderungen und Auswirkungen. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Mainzer Betreuungsverein der Caritas statt.

Referent: Herr Knut Bamberger, Barmer GEK Mainz
Ort: Caritaszentrum (Betreuungsverein), Rhabanusstr. 5, 55116 Mainz

26.06.2017, Montag, 18.00 Uhr

Umgang mit schwierigen Situationen in der rechtl. Betreuung

Im persönlichen Alltag wie im Alltag einer rechtlichen Betreuung kommt es immer wieder auch zu schwierigen Situationen.

Wie können solche Situationen positiv bewältigt und produktiv genutzt werden? Durch unser Kommunikationsverhalten können wir dazu beitragen, dass Konflikte nicht eskalieren und wir im eigenen Interesse und für unsere Betreuten konstruktiv handlungsfähig bleiben.

Dieser Abend bietet praxisorientierte Anregungen zum Umgang mit schwierigen Situationen in der rechtlichen Betreuung.

Referenten: Frau Inge Teichmann, Herr Paul Püschel (Betreuungsverein SBB)
Ort: Tagesstätte SBB, Rheinallee 17, 55118 Mainz

Natur vor Ort macht Sommerpause

vom 25. Juli bis zum 08. August 2017

Vom 25. Juli bis zum 08. August macht das Offene Angebot „Natur vor Ort” Sommerpause.

Das nächste Treffen für alle, die sich für Fragen der Stadtökologie interessieren, findet am 15. August zwischen 13:30 und 15:30 Uhr statt. Um telefonische Voranmeldung unter 06131 9052140 wird gebeten.

11.09.2017, Montag, 18.00 Uhr

Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung

Jede/r kann durch Alter, eine Erkrankung oder Behinderung in eine Lage geraten, in der es ihr/ihm nicht mehr möglich ist, alle rechtlichen Angelegenheiten selbst zu regeln.

Wer kann für mich entscheiden, wenn ich selbst nicht mehr gefragt werden kann? Sind meine Angehörigen automatisch in der Lage für mich zu handeln? Was ist wichtig, um sicherzustellen, dass meine Behandlungswünsche angemessen berücksichtigt werden?

Diese und andere Fragen beantwortet an diesem Abend Herr Holger Koch (Geschäftsführer der SBB).

Referent: Herr Holger Koch (Geschäftsführer der SBB)
Ort: Tagesstätte SBB, Rheinallee 17, 55118 Mainz

Aktuelles für Betreuerinnen, Betreuer und Vorsorgebevollmächtigte

Newsletter des Betreuungsvereins erschienen

Bereits zum dreizehnten Mal informiert der Betreuungsverein in seinem Newsletter Interessierte über aktuelle Entwicklungen, die insbesondere für gesetzliche Betreuerinnen und Betreuer und Vorsorge­bevollmächtigte von Bedeutung sind. Sie finden den Newsletter auf unserer Homepage in der Rubrik Newsletter + Downloads

Wenn Sie zukünftig aktuelle Informationen direkt erhalten wollen, dann senden Sie gerne eine Mail an: newsletter@sbb-mainz.de

Für Anregungen und Rückfragen steht Ihnen das Team des Betreuungsvereins gerne zur Verfügung. Die Erreichbarkeiten finden Sie hier: Ehrenamtliche Betreuung

Müttercafé im Centrum der Begegnung in Marienborn

Termine 2. Hälfte 2017

Das Müttercafé im Centrum der Begegnung, Am Sonnigen Hang 8–12, in Mainz-Marienborn freut sich auf weitere BesucherInnen.

Das Müttercafé ist ein Kooperationsprojekt des Centrums der Begegnung in Marienborn mit der SBB und wird durch finanzielle Förderung des Jugendamtes Mainz ermöglicht.

Die Zielgruppe des Müttercafés sind Mütter aus Marienborn und ihre Kinder, die sich regelmäßig an jedem 1. und 3. Freitag im Monat in der Zeit von 9:00 bis 11:00 Uhr treffen. In diesen Treffen werden bei einem kleinen Frühstück Anliegen der Frauen zu den Themen „Rund ums Kind”, allgemeine Fragen zu Erziehungs-, Gesundheits- und Versorgungs-Themen besprochen und diskutiert. Die Kinder der Mütter haben währenddessen die Möglichkeit, sich in einem geschützten Umfeld zu bewegen, zu begegnen und zu beschäftigen.

Des Weiteren werden ReferentInnen zu bestimmten Themen in das Müttercafé eingeladen. Diese Themen wurden von den Eltern benannt: z. B. Geschwister-Konflikte, Übergang Kita zur Grundschule, AD(H)S, kindliche Entwicklung.

Das Müttercafé wird abwechselnd von den beiden sozialpädagogischen Mitarbeiterinnen des SBB, Leila Lezius und Anja Rohs, durchgeführt und in der Regel von der Leiterin des Centrums der Begegnung, Carola Herbrik, begleitet.

Das Mütter-Café ist kostenfrei und richtet sich an alle Mütter und ihre Kinder aus Marienborn und der näheren Umgebung.

Nächste Termine sind:
20.10.2017
03.11.2017
17.11.2017
01.12.2017
15.12.2017

29.01.2018, Montag, 18.00 Uhr

Der verschuldete Betreute

Zu den Aufgaben eines Betreuers gehört es, im Rahmen der Vermögenssorge Schuldverpflichtungen des Betreuten zu regulieren und auf Mahnungen und Vollstreckungsverfahren zu reagieren. So ist es im Interesse des Betreuten wichtig zu wissen, ob Forderungen zu Recht bestehen und in welcher Reihenfolge Schulden zu begleichen sind. Dies festzustellen ist oft eine komplizierte, langwierige und arbeitsintensive Aufgabe, bei der die Hilfe einer Fachstelle notwendig sein kann. Ein Mitarbeiter der Schuldnerberatungsstelle erläutert, welche Hilfestellungen möglich sind.

Referent: Günter Geikowski, SBB Schuldnerberatung
Ort: Tagesstätte SBB, Rheinallee 17, 55118 Mainz

09.04.2018, Montag, 18.00 Uhr

Unzufrieden mit dem Heim – was tun?

Wohin kann ich mich wenden, wenn ich den Eindruck habe, meine Betreute ist in der Einrichtung, in der sie lebt, nicht gut versorgt? Nach welchem Leitbild handelt die Beratungs- und Prüfbehörde in Rheinland-Pfalz und was hat sie für Möglichkeiten der Einflussnahme auf Einrichtungsträger?

Herr Merschky – Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung – gibt uns an diesem Abend einen Überblick über die Aufgaben und die Wertorientierung der Beratungs- und Prüfbehörde des LSJV Rheinland-Pfalz und zeigt weitere Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten bei Versorgungsmängeln von Betreuten auf.

Referent: Axel Merschky, Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung, Qualitätssicherung im sozialen Bereich, Servicestelle LTTG
Ort: Tagesstätte SBB, Rheinallee 17, 55118 Mainz

26.04.2018, Donnerstag, 17.00 Uhr

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung

Jeder kann durch Erkrankung oder einen Unfall in die Situation kommen, dass er nicht mehr selbst entscheiden kann.

Wer kann für mich entscheiden, wenn ich selbst nicht mehr gefragt werden kann? Sind meine Angehörigen automatisch in der Lage für mich zu handeln? Was ist wichtig, um sicherzustellen, dass meine Behandlungswünsche angemessen berücksichtigt werden?

Diese und andere Fragen beantworten an diesem Abend die Mitarbeiter der Betreuungsvereine in Mainz.

Ort: Haus am Römerberg, Laubenheimer Straße 36, 55130 Mainz

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Arbeitskreis der Mainzer Betreuungsvereine statt.

 

© Sozialtherapeutische Beratungsstelle / Betreuungsverein e.V.

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